Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer Panoramaausblick auf Innsbruck Panoramaausblick auf Innsbruck Frühsport mit Tiroler Hut Frühstück in der Jugendherberge
Vom 10. bis 17.02.2007 führten wir unser 6. Projekt "Schule außer Haus" in Tirol/Österreich durch.
42 Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 9, 6 Lehrerinnen und Lehrer und ein "Eltern-Koch"
hatten sich auch in diesem Jahr viel vorgenommen.
Auf unserem Programm standen Alpiner Skikurs, Lokale Umwelterkundung,
das Kennenlernen regionaler Besonderheiten, der Innsbruck- und Rattenburgbesuch,
Baden im Kaiserbad Ellmau und natürlich Pflichtunterricht in den Hauptfächern.
Unsere Unterkunft war das Jugendlandheim „Lenzen“ in Maurach am Achensee.
Eine Bilderbuchlandschaft mit See und Bergen lud zu unseren Unternehmungen ein. Im schneesicheren Skigebiet „Hoch Fügen“ führten wir unsere Skikurse für Neuanfänger, Anfängerkurs I und Fortgeschrittene durch.
Unsere Sportlehrer sind ausgebildete Schulskilehrer, die auch in diesem Jahr ein unfallfreies Skifahren garantiert haben. Die Pisten mit Tellerlift und Schlepplift sind besonders gut für die Anfängergruppen geeignet.
Die Übersichtlichkeit und kurze Wege waren sehr vorteilhaft. Hier konnten die Schüler der 5. Klassen erste Erfahrungen mit der Ausrüstung sammeln,
Fallübungen durchführen sowie Anhalte- und Richtungswechseltechniken üben.
Auch die Wiederholung der Skitechnik war sehr gefragt. Ein Grossteil der 5. Klasse war bereits durch den vorjährigen Skikurs in der Lage ausgiebige Abfahrten zu meistern.
Trotz Riesenspaß stand die Festigung der richtigen Skitechnik immer im Vordergrund. Nach dem Pflugbogen war der Grundschwung zu erlernen.
Alle Abfahrten und Technikübungen fanden in Gruppe statt.
Freies Fahren gab es aus Sicherheitsgründen nicht. Nicht nur die Praktische Ausbildung auf den Skiern sondern auch das Kennen und Berücksichtigen der Internationalen Skifahrregeln sind unentbehrlich für die Erhöhung der Sicherheit auf der Piste.
Gegenseitige Hilfeleistung und Vermeidung von Gefahren waren dabei Schwerpunkte. Am 4. Tag unserer sechstägigen Reise besuchten wir die Olympiaschanze auf dem Bergisel bei Innsbruck.
Mit dem Schanzenaufzug ging es hoch hinauf. Nichts für Schwindelanfällige.
Die Besichtigung der Anlage insbesondere von oben hat tiefe Eindrücke hinterlassen.
Respekt! Von uns wollte keiner da hinunterfliegen und einen Weltrekord aufstellen. Vom Bergisel hat man einen wunderbaren Ausblich auf Innsbruck.
Auf der Begrenzungsmauer sind die Lage und Blickrichtungen der wichtigsten Gebäude markiert.
Auf diese Weise kann man sich einen guten Überblick auf die Stadt verschaffen. Während der Fortgeschrittenenkurs “Alpines Skifahren“ sich in Hoch-Fügen übte,
erkundeten die 5. Klassen Innsbruck und Bergisel.
Auf der Fahrt ins Kaisergebirge sorgte ein Besuch in Rattenburg am Inn für Kurzweil.
Die alte Burg und die zu Ihren Füßen liegende mittelalterliche Stadt mit ihren Handwerkern und Kunsthandwerkern lies uns für einen Moment unsere alltäglichen Gedanken vergessen.
Viele Eindrücke wurden auch hier gesammelt.
Ein morgendlicher Lauf zum Wäldchen und zurück gab uns den richtigen Schwung für den Tag.
Tiroler Hüte machen sogar einen Lauf bei Nieselwetter zum Spaß. Drei Schüler und eine Schülerin aus der neunten Klasse sind als Praktikanten mitgekommen.
Sie kümmerten sich um die morgendliche und abendliche Verpflegung.
Unter der Anleitung von Herrn Weiß, Koch im heimatlichen „Haverland“,
der uns jährlich begleitet, erfolgten alle Tätigkeiten fachmännisch. Durch die Hilfe der Praktikanten konnte sehr viel Zeit gespart werden, so dass sich die anderen Schüler auf die zwei Pflichtunterrichtsstunden nach dem Frühstück konzentrieren konnten. Auf dem Wanderweg zur Bauchauer Alm nahe Maurach erkundeten wir die Umgebung. Die Alpenentstehung, Umweltentwicklungen wie die touristische Erschließung bis hin zur physikalische Verwitterung des Gesteins und zahlreiche Fragen der Schüler konnten dabei anschaulich erläutert werden. Die äußere Ordnung ist ein Spiegel der Seele und umgekehrt. Durch die beharrliche Forderung nach Grundordnung rangen die SchülerInnen um den Titel „Das schönste Zimmer“. Stolz waren sie und zeigten uns Lehrern, dass sie sich in solch Zimmern auch wohl fühlen.
Die sommerlichen Temperaturen von bis zu 16 Grad ließen die Alptäler grün.
Aber auch bei tiefen Temperaturen und Schnee ist der Aufenthalt im Kaiserbad Ellmau ein schönes Erlebnis
und Teil unseres Abschlussprogramms.
Vom 10. bis 17.02.2007 führten wir unser 6. Projekt "Schule außer Haus" in Tirol/Österreich durch.
42 Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 9, 6 Lehrerinnen und Lehrer und ein "Eltern-Koch"
hatten sich auch in diesem Jahr viel vorgenommen.
Auf unserem Programm standen Alpiner Skikurs, Lokale Umwelterkundung,
das Kennenlernen regionaler Besonderheiten, der Innsbruck- und Rattenburgbesuch,
Baden im Kaiserbad Ellmau und natürlich Pflichtunterricht in den Hauptfächern.
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