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Gesamtschule Prerow |
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Schulpreis 2008 |
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Jährlich wird an unserer Schule der Schulpreis an Schülerinnen und Schüler verliehen, die sich nicht nur durch vorbildliche Lernergebnisse auszeichnen, sondern auch durch eine hohe Einsatzbereitschaft bei der Organisierung eines vielseitigen geistig- kulturellen Lebens innerhalb der Klasse und der gesamten Schule und die darüber hinaus aktiv beitragen zur Mehrung des Ansehens der Schule in der Öffentlichkeit. Den Schulpreis 2008 erhalten: Michael Müller (Klasse 11) und Johan Bärwald (Klasse 4.1)
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Sie erscheint meist in Grün-Braun, frischluftgehärtet und mit einem Lächeln im Gesicht, dass man glatt neidisch werden könnte. Und das seit mehr als vier Jahren und meist einmal im Monat. Ihre Heimat ist nicht das Meer, sondern der Darßwald, ihre Freunde sind nicht die Sterne, sondern alles, was in diesem Wald so kräucht und fleucht. Sie ist lebendiger Beweis und praktische Umsetzung unseres Umweltunterrichtskonzeptes in Person. Sie kann röhren wie ein Hirsch, schnattern wie eine Ringelganz und singen wie eine Bachstelze. Sie ist die Mutter aller Darßer Dachse und wurde mit diesen unlängst sogar im Harz gesichtet. Im Vorjahr besuchte sie mit ihnen schon die Hiddenseer Hechte zu einem Insel-Umwelt- Erfahrungsaustausch. Ehrenamtlich bemüht sie sich, den Kindern und Jugendlichen ihre tiefe Liebe zur und Hochachtung vor der Natur regelmäßig, und das nicht nur bei den jährlichen Nationalparktagen im September, weiter zu vermitteln und sich selbst als ein Stück Natur zu begreifen lernen. Den Schulpreis 2008/2009 erhält deshalb heute: Frau Heike Lawrenz. |
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Wenn wir morgens in die Schule kommen und nach einem stärkenden Morgenkaffee an die Arbeit gehen wollen, dann betätigen wir erst den Hauptschalter und schmeißen dann Schritt für Schritt all unsere Hightechgeräte an: Aber nanu, was ist denn das: alle Telefone klingeln auf einmal, aus dem Faxgerät dröhnt unaufhörlich der aktuellste Wetterbericht von den Malediven, das Internet steht auf vorgestern und die Funkuhr rast mit ihren Zeigern unaufhörlich in Richtung Feierabend... dann fragen sich alle wie im Chor? War er etwa wieder da, hat hier rumgebastelt, ohne uns etwas zu sagen, geschweige denn einzuweisen??? Kommt er aber während des laufenden Schulbetriebes und nähert sich mit flinken Schritten, Handy am Ohr, in der einen Hand ne Kaffeetasse, in der anderen ein angebissenes, halbes belegtes Brötchen und ruft fröhlich:
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„Na, ihr Süßen, wo klemmts denn nun heute wieder?“ bleiben alle von uns ganz ängstlich in der Nähe ihrer Geräte und versuchen zu verstehen, was er denn da nun wieder macht...ratz, fatz eins-zwei-drei...und siehe da: Nichts geht mehr, zumindest erstmal. Nach einer zweiten Tasse Kaffe, einem Stück Kuchen und ständigem Dazwischen- Rumtelefoniere dann das Aha-Erlebnis und die Frage: Haste aufgepasst, haste das verstanden? Nein, dann übe mal fleißig, ich muss zum nächsten Kunden. Ansonsten komm ich heut nachmittag noch einmal vorbei... Plauz, das war die Tür -und weg ist er wieder... Wir rufen: “Uff, Fenster auf und erstmal Pause! Und dann beginnen wir auch schon mit den Wiederbelebungsversuchen unserer Sekretärin. Dafür und für noch viel mehr erhält er heute den Schulpreis für das Jahr 2008/2009: Er, Sie haben es sicher längst erraten, ist unser „Retter in der technischen Not “ und dafür lieben wir ihn alle, unseren Herrn Dirk Brügmann. |
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